Erleben Sie die Lüneburger Heide  -  Genießen Sie auf Hof Höpen  -  Schöne Ferien in Schneverdingen


Heideurlaub auf Hof Höpen

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Außer vielen attraktiven Freizeitparks gibt es
eine große Auswahl an Sehenswürdigkeiten


Natur- und Erlebnisregion Lüneburger Heide

Freizeitparks

· Heidepark Soltau
· Vogelpark Walsrode
· Serengetipark Hodenhagen
· Greifvogelgehege Bispingen
· Tierpark Niendorf
· Märchenpark Verden
Historische Alttädte
· Lüneburg
· Celle
· Stade
Weitere Attraktionen:
· Soltau Therme: Das Sole-Erlebnisbad
· Schumachers Motodrom  Kartbahn Bispingen
*Bootverleih in Fallingbostel - paddeln auf der 
*Böhme 

Museen und Bauwerke

· Spielzeugmuseum Soltau
· Eine-Welt-Kirche Schneverdingen
· Heidemuseum Wilsede
· Naturinformationshäuser im Naturschutzgebiet 
· Panzermuseum Munster
· Walderlebniszentrum Erhorn
· Windmühle in Sprengel
· Wassermühlen *Eggersmühlen,Cordingen,Rutenmühle
· NNA-Alfred Töpfer Akademie Hof Möhr
· Pult- und Federkielmuseum Insel
· Kunst in der Landschaft Neuenkirchen
· Heimatmuseen *Schneverdingen,Neuenkirchen,Munster,
*Fallingbostel

Landschaften

· Stichter See bei Neuenkirchen, Schafstall mit *Schnucken
· Böhmetal zwischen Dorfmark und Fallingbostel
· Heidegarten,Lernpfade,Heidschnucken *Schneverdingen/Höpen
· Naturschutzgebiet mit Wilsede, Steingrund, *Totengrund
· Tietlinger Heide mit Lönsgrab bei Fallingbostel
· Pietzmoor bei Schneverdingen
· Grundloses Moor bei Walsrode
· Ahlftener Flatt bei Soltau
· Heidegebiet Höpen mit Höpenberg 
· Osterheide bei Schneverdingen

Kirchen

· Kloster Walsrode 13.Jh.
· St. Gregor Meinerdingen 14. Jh.
· Stellichte  ehem. Gutskapelle, 1610
· Bispingen „alte Kirche“  14. Jh.
· Zum Heiligen Geist Wolterdingen  14. Jh.
· Eine-Welt-Kirche  erbaut 2000
· Interessante Kirchen in Schneverdingen, 
*Soltau,  Munster, 
Die Lüneburger Heide ist eines der ältesten, größten und reizvollsten Naturschutzgebiete Deutschlands

Während in den letzten Jahrhunderten die Heide wegen ihres kargen Bodens als menschenfeindlich galt, wuchs zu Beginn des 20.ten Jahrhunderts das Interesse an dieser Landschaft. 1904 hielten sich ca. 300 Gäste an einem Heideblütenwochenende in Wilsede auf. Bereits im Jahr 1906 war Ihre Zahl auf etwa 4000 angestiegen. In diesem Jahr kaufte der Egestorfer Pastor Bode den Totengrund. Ab 1910 engagierte sich ein privater, eigentlich süddeutscher Verein in der Lüneburger Heide und kaufte große Flächen hinzu. Im Jahr 1921, nachdem die Weimarer Verfassung die Möglichkeit eröffnete, stellte die preußische Regierung das Gebiet unter Naturschutz.
Geschützt werden in diesem NSG nicht nur die offenen Heideflächen, sondern auch die Wälder, Moore und Bachläufe – kurz alle Landschaftsformen.
Die Heide ist entstanden durch den Raubbau. Große Mengen an Holz wurden für Feuerung, Schiffbau und die Salzsiedepfannen in Lüneburg gebraucht. Auf den Kahlflächen entwickelten sich Heideflächen, die Grundlage der Schnucken -  und Bienenhaltung waren. 
Eine bescheidene Heidebauernwirtschaft entstand durch die Düngung der Ackerflächen mit Heidschnuckendung vermischt mit Heideplaggen. Die Heide wurde beweidet und abgeplaggt, d.h. die Planzendecke und Humusschicht wurden mit speziellen Hacken abgezogen, als Einstreu in die Schnuckenställe gebracht und vermischt mit Schnuckendung wieder auf die Felder ausgebracht. Ein bescheidener Anbau von Buchweizen und Roggen war so möglich.
Die graue gehörnte Heidschnucke, das Markenzeichen der Lüneburger Heide, stammt von Mufflons ab, den Bergschafen Korsikas und Sardiniens. Sie zählt zu den kleinsten Schafrassen in Deutschland ist aber wegen ihrer Anspruchslosigkeit unentbehrlich zur Pflege der Heideflächen. Noch vor hundert Jahren wurden in Deutschland mehr als 500.000 Heidschnucken gezählt. Da heute eine rentable Schnuckenhaltung nicht mehr möglich ist (schlechte Wollqualität-geringe Fleischfülle) gibt es Heidschnucken nur noch zur Landschaftspflege im und um das Naturschutzgebiet herum.
Heidschnucken halten die unerwünschten Sämlinge von Bäumen kurz und bringen die Heidepflanzen durch ihren Verbiss zum starken Austreiben und zu schöner Blüte.
Die Bienen sorgen beim Nektar sammeln durch Befruchtung für die Samenbildung der Heide und werden hierbei indirekt wieder von den Schnucken unterstützt, die bei ihren Wanderungen die Spinnennetze – tödliche Fallen für die Bienen – zerreißen.
 
 
 

 

Einige interresante Web-Adressen

www.lueneburger-heide-bauernhofurlaub.de
www.schneverdingen-hoepen.de
www.wir-in-insel.de

www.urlaub-in-schneverdingen.de
www.hoepen-idyll.de

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